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WICK MediQuil Succo per dormire 2,5 mg/ml soluzione orale
Wick Mediquil Sciroppo per dormire
Per il trattamento a breve termine dei disturbi del sonno
Per medicinali: per informazioni sui rischi e sugli effetti collaterali, leggere il foglietto illustrativo e chiedere al medico o al farmacista.
In caso di medicinali veterinari: per i rischi e gli effetti collaterali leggere il foglietto illustrativo e rivolgersi al veterinario o farmacista.
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Dettagli
WICK MediQuil Sciroppo per il Sonno 2,5 mg/ml – Sollievo rapido per difficoltà ad addormentarsi
WICK MediQuil Sciroppo per il Sonno 2,5 mg/ml è un medicinale comprovato per il trattamento a breve termine dei disturbi del sonno. Il principio attivo succinato di doxilamina (2,5 mg/ml) appartiene al gruppo degli antistaminici sedativi e aiuta a addormentarsi più rapidamente, favorendo un sonno più tranquillo e rigenerante.
Ideale per difficoltà acute ad addormentarsi, ad esempio causate da stress, irrequietezza interiore o situazioni di vita impegnative.
Come funziona WICK MediQuil Sciroppo per il Sonno
Lo sciroppo ha un effetto calmante sul sistema nervoso centrale e può:
- Ridurre il tempo necessario per addormentarsi
- Diminuire i risvegli notturni
- Migliorare la qualità complessiva del sonno
- Aiutare in caso di insonnia temporanea
L’effetto si manifesta generalmente entro 30–60 minuti.
Vantaggi dello sciroppo per il sonno
- Soluzione orale liquida – dosaggio regolabile individualmente
- Principio attivo comprovato: doxilamina
- Adatto agli adulti
- Senza alcol
- Facile da assumere prima di coricarsi
Modalità d’uso e dosaggio
Gli adulti devono assumere la dose consigliata circa 30 minuti prima di coricarsi.
Uso solo a breve termine. Non utilizzare per più di pochi giorni senza consiglio medico.
Informazioni importanti
- Può causare sonnolenza o torpore il giorno successivo
- Evitate il consumo di alcol durante l’assunzione
- Non adatto a bambini e adolescenti sotto i 18 anni
- Consultare un medico se i problemi di sonno persistono
Chi può usare WICK MediQuil Sciroppo per il Sonno?
- Adulti con disturbi temporanei del sonno
- Difficoltà ad addormentarsi legate allo stress
- Notti agitate
Nota: Questo è un medicinale. Leggere il foglio illustrativo prima dell’uso e consultare il medico o il farmacista in caso di domande o effetti indesiderati.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur wenige Tage und nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Verwirrtheit, verminderter Atmung sowie zu Störungen der Herz-Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | bis zu 20 ml | 1-mal täglich | vor dem Schlafengehen (ca. 30-60 Minuten davor) |
Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für den Botenstoff Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Blutgefäße (Kapillaren). Außerdem wirkt er über denselben Mechanismus beruhigend.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Akuter Asthmaanfall
- Engwinkelglaukom
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung mit Restharnbildung
- Akute Vergiftung durch Alkohol oder Arzneimittel
- Epilepsie
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Chronische Atembeschwerden
- Asthma bronchiale
- Refluxösophagitis (Refluxkrankheit mit Entzündung der Speiseröhre)
- Verengung im Magenausgang
- Erhöhte Anspannung der Speiseröhrenmuskulatur
- Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer)
- Durchblutungsstörung des Herzens mit Minderleistung (Koronare Herzkrankheit)
- Erregungsleitungsstörungen am Herzen
- Herzrhythmusstörung
- Bluthochdruck
- Hirnschäden
- Neigung zu Krampfanfällen, d.h. bei Familienangehörigen oder in der eigenen Vorgeschichte sind epileptische Anfälle bekannt
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Schläfrigkeit
- Schwindelgefühl
- Benommenheit
- Verlängerte Reaktionszeit
- Konzentrationsstörung
- Kopfschmerzen
- Depressionen
- Muskelschwäche
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Rastlosigkeit (innere Unruhe)
- Spannungszustand
- Schlaflosigkeit
- Alpträume
- Verwirrtheit
- Sinnestäuschung (Halluzination)
- Zittern
- Fehlerhafte Entfernungseinstellung des Auges (Akkommodationsstörungen)
- Mundtrockenheit
- Gefühl der verstopften Nase
- Erhöhter Augeninnendruck
- Verstopfung
- Störungen beim Wasserlassen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Appetitlosigkeit
- Appetitsteigerung
- Schmerzen im Oberbauch
- Beschleunigter Puls (Tachykardie)
- Herzrhythmusstörung mit unregelmäßiger Schlagfolge
- Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
- Bluthochdruck (Hypertonie) durch Arzneimittel
- Herzmuskelschwäche durch Medikamente (arzneimittelinduzierte Herzinsuffizienz)
- EKG-Veränderung
- EKG-Veränderung (verlängertes QT-Intervall)
- Eindickung von Schleim in der Lunge
- Bronchienverengung
- Verkrampfung der Bronchien
- Allergische Überempfindlichkeit der Haut (allergische Dermatitis)
- Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Gallestauung mit Entwicklung einer Gelbsucht
- Störung der Temperaturregulation
- Arzneimittelabhängigkeit
- Verlust der Erinnerung an einen bestimmten Zeitraum nach einem Ereignis (anterograde Amnesie)
- Sturzgefahr
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
- Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko - besonderes im akuten Anfall.
- Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren.
- Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Benzylalkohol: Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen bei Neugeborenen und Kleinkindern (bis zu 3 Jahren). Risiko für Akkumulation - Anwendung bei Kleinkindern nicht länger als eine Woche, Vorsicht bei Schwangeren, Stillenden und bei Einschränkungen der Leber- oder Nierenfunktion.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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